Mit HYPDB.ONE behältst du den Überblick über deine KI-Agenten, Cronjobs und Automatisierungen – und holst das Maximum aus jedem Workflow heraus.
Sobald mehrere KI-Workflows parallel laufen – Agenten, Cronjobs, Daten-Pipelines – wird die Übersicht zur Herausforderung. Welcher Workflow läuft noch? Wo hakt es? HYPDB.ONE liefert dir ein zentrales Monitoring-Dashboard, das diese Fragen in Echtzeit beantwortet.
Diese Anleitung zeigt dir, wie du Workflows systematisch überwachst, Zustände auswertest und Optimierungen gezielt umsetzt.
hypdb workflow add|stats|alert|update|run|diff|analyze sowie hypdb workflow add --name --type --schedule. Dieses Programm existiert auf dem System nicht — which hypdb liefert nichts, /usr/local/bin/hypdb fehlt. Auch die genannten Unterbefehle sowie die Optionen --model, --retry, --threshold, --window, --unit gab es nie. Eine Cron-Zeile sieht vollkommen plausibel aus und scheitert dann still — der gefährlichste Fehlertyp. Auch gpt-5-nano als Modellname war erfunden, und das „Workflows → Monitoring"-Menü existiert nicht.
Es gibt keine separate „Workflow-Registry", in die du etwas per Befehl einträgst. Ein Workflow ist ein Cronjob. Er wird in einer JSON-Datei unter ~/.hermes/cron/jobs.json bzw. ~/.hermes/profiles/<profil>/cron/jobs.json beschrieben.
Auf diesem System liegen – Jobs in – Dateien. So sieht ein echter Job aus (gekürzt, echte Feldnamen):
{
"id": "…",
"name": "…",
"prompt": "…", // die Aufgabe
"schedule": "…", // Zeitplan
"schedule_display": "…",
"repeat": …,
"enabled": true,
"script": "…", // optionales Skript
"workdir": "…",
"deliver": "…", // wo das Ergebnis hin soll
"model": "…",
"provider": "…",
"timeout_seconds": …,
"last_run_at": …,
"last_status": "…",
"failure_streak": 0,
"last_error": null
}
Quelle: ~/.hermes/cron/jobs.json + ~/.hermes/profiles/*/cron/jobs.json, 4 Dateien ausgewertet.
Es gibt kein Menü „Workflows → Monitoring" mit farbigen Listen. Der Zustand eines Jobs steht in sechs Feldern, die man direkt liest. Das ist die vollständige Liste der Überwachungs-relevanten Felder:
| Feld | Bedeutung | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| enabled | Job ist scharf | true bei kaputtem Zeitplan = der Job tut alle 30 Minuten nichts, ohne Meldung. Der gefährlichste Zustand. |
| last_status | Ergebnis des letzten Laufs | Abweichung von ok ist der Einstieg für die Fehlersuche. |
| failure_streak | Anzahl Fehlschläge in Folge | Steigt er, ist es kein Zufall mehr. |
| last_error | Letzte Fehlermeldung | Der eigentliche Fundort. Steht hier etwas, ist der Fehler nicht geraten. |
| last_run_at | Wann zuletzt gelaufen | Leer trotz enabled: true = der Job läuft gar nicht. |
| next_run_at | Nächster geplanter Lauf | In der Vergangenheit = hängender oder pausierter Job. |
Quelle: dieselben 4 Cron-Dateien, Feldnamen über alle 47 Jobs gemergt.
Diese Anleitung versprach früher sieben Metriken je Workflow — Durchlaufzeit, Token-Verbrauch, Fehlerrate, Erfolgsquote, Auslastung, Wartezeit, Speichernutzung — abrufbar mit hypdb workflow stats. Diesen Befehl gibt es nicht, und eine Workflow-Metrik-Datenbank gibt es nicht.
Belegbar sind stattdessen diese Zahlen, jede von einer echten Route geliefert:
GET /api/status (metrics).GET /api/status (agenten_online, agenten_detail).GET /api/skills.GET /ac/stats auf 127.0.0.1:7920.Hinweis: Diese Route ist bewusst nicht über die öffentliche Adresse erreichbar. Ein 200 auf Port 7777 für /ac/stats wäre der nginx-Fallback, kein Backend.
Es gibt kein hypdb workflow alert --on error --threshold 3. Es gibt aber ein deutlich schlimmeres Problem, das dieselbe Funktion erfüllt: einen Cronjob, der fehlschlägt und es niemandem sagt.
Genau das ist der Fall, wenn enabled: true gilt und der Zeitplan trotzdem nie feuert. Prüfe deshalb bei jedem Job diese drei Dinge in dieser Reihenfolge:
enabled — ist der Job überhaupt scharf?next_run_at — liegt die Zeit in der Zukunft?last_run_at — ist das Feld gefüllt, wenn der Job längst laufen müsste?Ist enabled: true und last_run_at leer, läuft der Job nicht — und er meldet sich nicht. Genau das ist der Fehler, den ein echter Cronjob-Monitor als Erstes finden muss.
Mit belegbaren Zustandsfeldern lassen sich echte Muster erkennen. Diese Muster treten auf dem laufenden System tatsächlich auf:
agenten_online fällt. Zwei Rollen laufen hier normal: gateway und cli.metrics.speicher in Prozent, mit speicher_detail für belegt/frei. Schreiben und Ausführen brauchen Platz.temperatur in Grad. Dauerhaft hohe Werte kosten Leistung.failure_streak > 0 mit last_error gefüllt./ac/stats zeigt published_with_proof: 0. Protokolleinträge können allesamt simuliert sein; das Backend unterscheidet das in log_status.Der wichtigste Grundsatz dieser überarbeiteten Anleitung: kein Befund ohne Werkzeug und Ausgabe. Ein HTTP-Status von 200 beweist nicht, dass eine Route echt ist — nginx liefert bei fehlenden Pfaden die Startseite mit 200 zurück. Ein Toter-Link-Scan, der nur den Status prüft, meldet deshalb alles als gesund.
Deshalb gilt: Existenz auf der Platte prüfen, dann Status messen, dann den Inhalt ansehen. Erst wenn alle drei zusammenpassen, gilt etwas als vorhanden.
Starte jetzt mit der Überwachung deiner KI-Workflows. HYPDB.ONE macht deine Automatisierung transparent, messbar und optimierbar.
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